Messprinzip für Flachdächer

Kapazitive Feuchtemessung in der Dämmschicht

i-HEX® nutzt das Kondensator-Prinzip, um kleinste Feuchteänderungen im Flachdachaufbau zu erkennen. Zwei leitende Flächen reagieren auf Veränderungen im Material dazwischen und machen Feuchteentwicklung messbar, bevor Wasserschäden sichtbar werden.

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leitende Messflächen
24/7
Monitoring im Dachaufbau
AT
Beratung in Kärnten
Kapazitive Feuchtemessung mit i-HEX® im Flachdachaufbau
Kondensator-Prinzip

Zwei leitende Platten, ein sensibler Blick in die Dämmebene

Bei der kapazitiven Feuchtemessung bilden zwei leitende Flächen einen elektrischen Kondensator. Die Dämmschicht und die darin enthaltene Feuchte beeinflussen die sogenannte Dielektrizität zwischen diesen Flächen. Steigt der Feuchteanteil, verändert sich die Kapazität messbar.

Für Flachdächer ist dieses Prinzip besonders interessant, weil Feuchte oft lange im Dachaufbau bleibt. i-HEX® macht solche Änderungen kontinuierlich sichtbar und verbindet sie mit Temperatur, Taupunkt und Leckageindikatoren.

Relevante Mess- und Bewertungsgrößen

kapazitive Feuchte
Dämmschicht-Zustand
Temperatur
Taupunkt
Trendverlauf
Alarmgrenzen
Einsatzbereich
Messung
kleinste Feuchteänderungen
Position
im Dämmpaket
!
Ziel
frühe Warnung vor Schäden
Dachaufbau prüfen lassen
Vorteile

Warum kapazitive Messung im Flachdachaufbau sinnvoll ist

Die Messung reagiert nicht erst auf sichtbare Nässe, sondern auf Veränderungen im Material. Dadurch wird Monitoring zu einem Frühwarnsystem für die Gebäudehülle.

Änderungen erkennen

Kapazitive Sensorik zeigt Feuchtetrends in der Dämmschicht, auch wenn im Innenraum noch keine Spuren sichtbar sind.

Dachaufbau verstehen

Messwerte werden im Kontext von Dämmung, Abdichtung, Anschlüssen, Durchdringungen und Gefälle interpretiert.

Trends statt Momentaufnahme

Dauerhafte Überwachung trennt kurzfristige Schwankungen von kritischer Feuchteentwicklung im Bauteil.

Handlungsfähig bleiben

Früh erkannte Auffälligkeiten erleichtern gezielte Prüfung, Sanierungsplanung und Schadensbegrenzung.

i-HEX® PCW Modul für kapazitive Feuchtemessung
i-HEX® Technik

Vom Messprinzip zum Flachdach-Monitoring

Ein einzelner Messwert genügt selten, um den Zustand eines Flachdachs zu bewerten. i-HEX® kombiniert kapazitive Feuchtemessung mit bauphysikalischen Parametern und einer aktiven Alarmierung.

  • Kapazitätsänderung durch Feuchte in der Dämmschicht
  • Temperatur- und Taupunktdaten zur Einordnung von Kondensation
  • permanente Überwachung statt punktueller Dachöffnung
  • Alarmierung bei relevanten Zustandsänderungen
  • Abstimmung mit Dachaufbau, Nutzung und Risikozonen

So wird aus Sensorik ein belastbares Monitoring-Konzept für Neubauten, Sanierungen und Bestandsobjekte.

Montage durch Dachprofi →
Ablauf

So entsteht ein Messkonzept für Ihr Flachdach

Die Sensorik wird nicht pauschal platziert. Entscheidend sind Dachaufbau, Entwässerung, Durchdringungen und die Frage, welche Bereiche besonders schützenswert sind.

1

Dachaufbau klären

Dämmstoff, Abdichtung, Dampfsperre, Gefälle und bekannte Schwachstellen werden für die Messstrategie berücksichtigt.

2

Sensorpositionen festlegen

Die Messpunkte werden in der Dämmschicht dort vorgesehen, wo Feuchteentwicklung objektbezogen relevant ist.

3

Grenzwerte definieren

Alarmgrenzen und Benachrichtigung werden auf Nutzung, Risiko und gewünschte Reaktionswege abgestimmt.

4

Betrieb begleiten

Messdaten werden als Entwicklung betrachtet, damit Betreiber Veränderungen rechtzeitig einordnen können.

Beratung Kärnten

Kapazitive Feuchtemessung für Ihr Objekt prüfen?

Wir beraten zu i-HEX®, Dachaufbau, Dämmschicht, Sensorpositionierung und Alarmierung für Flachdächer in Kärnten.

Kontakt

Kapazitive Feuchtemessung anfragen

Beschreiben Sie kurz Objekt, Dachfläche, Dachaufbau und ob es sich um Neubau, Bestand oder Sanierung handelt.

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