Innen sichtbare Feuchte
Wasserflecken, Tropfwasser, Schimmel oder muffiger Geruch können auf Feuchtigkeit im Dachaufbau hinweisen.
Feuchtigkeit in der Flachdachdämmung bleibt häufig lange unsichtbar. Wasser kann sich im Dachaufbau verteilen, die Dämmwirkung beeinträchtigen und den Sanierungsumfang vergrößern. Eine fachliche Prüfung klärt Ursache, Ausbreitung und geeignete Maßnahmen.
Wasserflecken, Tropfwasser, Schimmel oder muffiger Geruch können auf Feuchtigkeit im Dachaufbau hinweisen.
Kommt Feuchte nach einer Reparatur erneut, kann die Ursache fortbestehen oder gespeichertes Wasser weiterwandern.
Anhaltend erhöhte oder steigende Werte an sinnvoll platzierten Sensoren sind Anlass für eine gezielte Prüfung.
Dachaufbau, frühere Reparaturen, sichtbare Hinweise und Wetterereignisse dokumentieren.
Mess- und Leckortungsverfahren passend zum Dachaufbau und zur vermuteten Ausbreitung auswählen.
Dämmstoff, Feuchtegrad und Fläche bestimmen und daraus Trocknung, Teilöffnung oder Austausch ableiten.
i-HEX® verbindet kapazitive Feuchtemessung, Temperatur und Taupunkt mit laufender Auswertung und Alarmierung. Die Messpunkte werden passend zu Dachaufbau und Risikozonen geplant.
Monitoring dient der Früherkennung und Zustandsbeobachtung. Es ersetzt keine Leckortung oder Sanierungsplanung bei einem akuten Schaden.
Hinweise können Wasserflecken, muffiger Geruch, wiederkehrende Feuchte oder auffällige Messwerte sein. Gewissheit liefert erst eine fachliche Untersuchung.
Nicht pauschal. Dämmstoff, Durchfeuchtungsgrad, Ausbreitung, Schadensdauer und Aufbau entscheiden über Trocknung, Teilöffnung, Teilsanierung oder Austausch.
Richtig geplante Sensorik kann Veränderungen an definierten Messpunkten oder Überwachungszonen erfassen. Die Aussagekraft hängt von Positionierung und Messkonzept ab.
Beschreiben Sie Dachfläche, Aufbau und bisherige Anzeichen. Wir klären, ob i-HEX® Monitoring für Neubau, Bestand oder die Beobachtung nach einer Sanierung sinnvoll ist.